Oh, die Herren!

Einst der Herr und jetzt die Herren
sie stolpern noch und hängen dann
von Jublern aufs Material genagelt.
Einer ohne Schuld, andere nicht so ganz.

Weißt Du noch vor ein paar Tagen?
Da saßen sie in stets der selben Runde.
Mit spitzen Lippen schufen sie mir Wirklichkeit.
Sie lachten über Träumer, über Horizonte fern und klar.

Doch nichts war gut und wenig nur gelungen,
was aus Anzugsköpfen mir die Welt beschrieb.
Ich musste in ihrem Schatten leben,
sogar lernen, so zu denken wie die Herrn.

Doch jetzt ist Schluss. Ich mag nicht mehr.
Fresst Eure Lügen selber auf.
Ich leg mich schlafen und wenn ich dann erwache,
sind sie fort und ein Stein liegt vor dem Grab.

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